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Gesucht wird ein Objekt.
Der Schlüssel dazu ist ein langkettiges Molekül mit
ambivalenten Eigenschaften. Die eine Seite ist wasserlöslich,
die andere ist wasserabweisend. Das ganze lässt sich vorsichtig
mit Luft füllen. Das Volumen ist dabei extrem variabel und
reicht von wenigen Kubikmillimetern bis zu Kugeln mit 8 Meter
Durchmesser. Kinder entwickeln meist ein besonderes Geschick im
Umgang mit diesem Material. Heftige Luftwirbel, die Schwerkraft
und geringe Luftfeuchte machen das Objekt jedoch äußerst
instabil. Die durchschnittliche Haltbarkeit liegt bei 15
Sekunden.
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Die Haupt Zutat für das
gesuchte Objekt lebt und gedeiht unter Tage. Ihr
wissenschaftlicher Name: Solanum Tuberosum. Eine Jodlösung färbt
das weiße Innere, durch eine komplexe chemische Reaktion, tief
blau. In einer siedendheißer Mischung, meist pflanzlicher
Fette, unterläuft die Oberfläche der rombuidal zugeschnittenen
Objekte, massive biochemische Veränderungen. Denaturirungsvorgänge
machen das Innere weich. Eine Prise Salz vervollständigt den
Prozess. Manche mögen's lieber heiß und sauer. Auch unter
Gourmets macht die belgische Erfindung inzwischen von sich
reden.
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Gesucht wird ein
Flugobjekt. Seine gesamte Fläche beträgt ungefähr einen
halben Quadratmeter, sein Gewicht knapp 25 Gramm. Das
Grundmaterial ist das selbe, das auch Pflanzen ihre Struktur
gibt. Kleine Holzpartikel verleihen dem Flugobjekt zusätzliche
Stabilität. Als Antrieb dient ein Gasgemisch, es besteht hauptsächlich
aus Stickstoff, Sauerstoff und Wasserdampf. Der Flug dauert nur
wenige Sekunden, dann taugt das Objekt nur noch zur Dekoration.
Im Flug erinnert es an ein Kriechtier und danach wird es auch
benannt.
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Das gesuchte Objekt, bei
dem das gesamte mechanische System unter Hochspannung steht, 20
Tonnen zerren daran. Es ist aus weit über 1000 Einzelteilen
zusammengesetzt. Aus minimalem Kraftaufwand schöpft es höchst
möglichen Effekt. Wie beim Abzug einer Flinte, genügt schon
der Druck von 50 Gramm, um den Mechanismus auszulösen. Dabei
wir das Medium, in dem dieser Apparat arbeitet, auf
durchschnittlich 330 Meter pro Sekunde beschleunigt. Eine
kontrollierte Schleuderbewegung ausnutzend, interagiert ein fein
ausbalanciertes Hebelwerk mit 243 Stahldrähten. Bis zu 4224 mal
pro Sekunden reagieren die Drähte auf die mechanische Erregung.
39 Drähte sind zusätzlich mit Kupfer und Messing umwickelt und
erreichen so eine Dicke von bis zu 7 Millimetern. Die Umwicklung
ist notwendig, um auf engem Raum, trotzdem eine Drahtlänge von
ungefähr 7.60 Meter unterbringen zu können. Zum ersten mal
wurde ein solcher Apparat im frühen achtzehnten
Jahrhundert gebaut.
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Das gesuchte Objekt
besteht aus Edelstahl und Kunststoffen, außerdem gehören
Chrom, Nickel und Kupfer hinein. Ein bandförmiger elektrischer
Leiter wird auf ein isolierendes Material gewickelt. Durch
dieses System schickt man Strom. Diese Konstruktion hat viele
Verwandte, die nach dem selben Prinzip arbeiten, sie wandeln
elektrische Energie in Strahlung um. Im Gerät befinden sich
mehrere solcher Elemente. Sie sind schachtförmig angeordnet, so
dazwischen ihnen das zu bearbeitende Produkt Platz finden kann.
In einem Kanal kann man nun einen Gegenstand gezielt und gleichmäßig
verändern. Die Energiezufuhr ist elektronisch geregelt, wodurch
der Effekt steuerbar ist. Als der Apparat im Jahre 1909 erfunden
wurde, musste er aber noch komplett von Hand bedient werden, was
zu Komplikationen führen konnte.
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1901 erhielt der
Ingenieur Bizerra das erste Patent für ein Gerät, dessen
moderne Nachfahren hier gesucht werden soll. Das Herzstück der
Maschine ist eine elektrische Pumpe, die bis zu 17 at Überdruck
produziert. Die verwendete Flüssigkeit wird nach Bedarf einem
Tank entnommen. Druck und Hitze spielen beim erfolgreichen
Einsatz des Gerätes eine entscheidende Rolle. Die Hitze regelt
ein Thermostat, dessen Funktion durch eine Kontrollleuchte
angezeigt wird. Der Druck wurde in Vorgängermodellen durch
Hebelkraft erzeugt und war entsprechend geringer. Der Name der
Maschinengattung leitet sich übrigens von ihrem Arbeitsstil
her, der sich von dem ihren Konkurrenten, vor allem in der
Geschwindigkeit, deutlich unterscheidet.
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